Kratzbaum-Ratgeber

In diesem Ratgeber werden viele verschiedene Fragen beantwortet, wenn es um die Wahl des richtigen Kratzbaums geht. Das sind vor allem Fragen, die die Wahl des richtigen Katzenkratzbaum erleichtern sollen und zudem Vorschläge zu alternativen Kratzbäumen bieten.

Warum braucht meine Katze einen Kratzbaum?

Diese Frage stellen sich viele, wenn es um die Anschaffung einer Katze geht. Prinzipiell braucht eine Katze sehr wenig Ausstattung. Doch ein Kratzbaum ist eine sinnvolle Anschaffung – Sowohl für Tier und Halter.

Krallenpflege

Eine Katze hat 18 Krallen, die eine regelmäßige Pflege brauchen. Normalerweise pflegt die Katze diese selbst, indem sie kratzt. Damit werden die Krallen gestutzt und geschärft. Freigänger nutzten echte „Kratzbäume“, wenn sie draußen sind. Reine Hauskatzen haben diese Möglichkeit nicht. Sie nutzen dafür Möbel, Wände oder andere Einrichtungen. Damit die Einrichtung heile bleibt und die Katze eine Möglichkeit hat ihren Instinkten freien Lauf zu lassen, braucht sie einen Kratzbaum oder eine andere Kratzunterlage.

Kratzbäume und viele weitere Kratzmöbel bieten dem Stubentiger eine ideale Unterlage für ihre Krallen.

Spielmöglichkeit

Kratzbäume bieten viele verschiedene Möglichkeiten zum Austoben, Spielen, Verstecken und Klettern. Katzen können ihre Grenzen beim Klettern austesten, die Umgebung von dem erhöhtem Standpunkt beobachten oder sich ein gemütliches Plätzchen suchen, um ungestört zu schlafen.

Vor allem junge Kätzchen brauchen eine Klettermöglichkeit, da sie einen großen Spieldrang haben und um ihre Grenzen zu erproben.

Trainingsplatz

Katzen sind von Natur aus Meister im Klettern. In freier Natur klettern sie, mithilfe ihrer Krallen, auf Bäume. Sie trainieren dabei ihre Muskel, ihren Geist, die Beweglichkeit und die Durchblutung wird verbessert. Einfach gesagt: das Wohlbefinden steigert sich.

Ein Kratzbaum ist ein guter Ersatz für Zuhause, wenn die Katze sich drinnen befindet.

Und wer mit seiner Katze spielt, stärkt auf einer natürlichen Weise die Bindung mit dem Haustier.

Welcher Kratzbaum ist der richtige?

Kratzbäume gibt es wie Sand am Meer. Es gibt große, kleine, schmale, breite, zum Aufhängen oder Aufstellen. Doch welcher ist der richtig für die Bedürfnisse des eigene Tiers?

Grundsätzlich kann man auf folgende Kriterien achten, um sich einen Überblick zu verschaffen:

Bodenplatte

Die Bodenplatte ist dafür verantwortlich, dass der Kratzbaum einen stabilen Stand hat. Ist diese zu klein kann der Kratzbaum umfallen und die Katze dabei verletzen. Die Bodenplatte sollte schwer sein, da die meisten Kratzbäume sehr Kopflastig sind. Das Problem entfällt bei Wandkratzbäumen.

Bezug

Viele günstige Kratzbäume haben einen sehr dünnen Bezug, der teils oder gar nicht geklebt ist. Nach einer Zeit sind die Stoffe aufgerissen und der Kratzbaum macht einen unschönen Eindruck. Für die Leute, denen das Aussehen des Kratzbaums wichtig ist, empfehlt sich der Griff zu einem etwas teurem Kratzbaum, da diese eine bessere Verarbeitung bieten (Dickerer Stoff und höhere Strapazierfähigkeit). Bei einigen Modellen lässt sich der Bezug waschen.

Sisal

Ein wichtiger Punkt ist das Sisal. Die meisten Kratzbäume sind mit Sisal bespannt, die dazu dienen, dass die Katze an ihnen kratz. Nach einer Zeit sieht das Sisal sehr zerkratzt aus. Vor allem günstige Kratzbäume sind mit dünnen Sisal umwickelt, was zu einer schnellere Abnutzung führt. Auch die Dichte des Sisals ist wichtig für ein langes Bestehen des Baumes. Ist das Sisal mit vielen Lücken um den Stamm gewickelt worden, so verschiebt es sich durch das Kratzten schnell nach unten, sodass am oberen Ende eine kahle Stelle entsteht.

Eine Nahaufnahme eines Sisal-Seils.

Am besten sind Kratzbäume, die mit dickem Sisal umwickelt sind.

Säule

Die Säule ist ein elementarer Bestandteil vieler Kratzbäume. Darum lohnt sich ein Blick auf die Säule. Viele günstige Kratzsäulen bestehen aus Pappe und haben einen Durchmesser von 7-8 cm. Bei Katzen, die sehr gerne Klettern, empfehlt sich ein Kratzbaum mit dicken Säulen, da sie sich an den viel besser festhalten können. Eine Alternative sind Naturholz-Kratzbäume.

Wichtig: Die Säule sollte so hoch sein, dass sich die Katze daran ausstrecken kann. So wird der Rücken geschont.

Preis

Für viele muss der Kratzbaum besonders günstig sein. Doch lohnt sich ein teurer Kratzbaum überhaupt? Wer sich einen Kratzbaum zulegt, behält diesen meistens mehrere Jahre. Eine unsauberer Verarbeitung vieler günstiger Kratzbäume führt zu einem schnellen Verschleiß. So können täglich genutzte Kratzbäume schon nach wenigen Wochen oder Monaten kaputt sein, sodass ein neuer Baum her muss. Ein etwas teurer Kratzbaum kann sich auf Dauer sogar mehr rechnen, als eine günstige Variante.

TIPP: Je höher ein Kratzbaum ist, desto interessanter kann es für die Katze werden. Sie hat dann viel mehr Möglichkeiten zu klettern oder sich zu verstecken. Zudem hat sie von ganz oben einen perfekten Überblick über ihr Revier.

Kratzbaum für ausgewachsene Katzen und Kätzchen

Bei Kätzchen gilt eigentlich das gleiche, wie bei ausgewachsenen Katzen. Denn eine frühe Anschaffung eines Kratzbaum ist positiv, weil das kleine Kätzchen bereits in jungen Jahren an die Nutzung gewöhnt wird. Hierbei können die typischen Klassiker aus Sisal und Stoff verwendet werden. Sie sind nicht wirklich teuer, können aber nach intensiver Nutzung schnell an ihre Grenzen kommen. Für Kratzbäume, die eine höhere Qualität haben, muss dementsprechend mehr bezahlt werden. Hier gilt: Qualität kann auf Dauer günstiger sein. Zu den klassischen Modellen.

Soll das Kätzchen später ein Freigänger werden, empfiehlt sich ein kleiner Kratzbaum. Meistens wird die Katze die Möglichkeiten draußen nutzen, um die Krallen zu pflegen. Ein kleiner Kratzbaum kann genutzt werden, wenn das Tier einige Stunden im Haus verbringt. Somit braucht es keinen teuren oder großen Kratzbaum. Hier finden sie kleine Kratzbäume.

Dibea Kratzbaum
  • Ein einfacher Kratzbaum ausgewachsene Katzen
  • Abmessung von 67 x 55 x 112 cm
  • Schlichtes Design und simpler Aufbau
  • Für Kätzchen geeignet
  • Mit viel Spielzeug zur Beschäftigung
  • In vielen Farben vefügbar
  • Weitere Kratzbäume gibt es hier

Kratzbaum für ältere Katzen

Ältere Katzen brauchen einen Kratzbaum mit kleineren Sisalsäulen, an denen sie zwischendurch kratzen können. An langen Säulen werden sie wahrscheinlich weniger klettern, weswegen sich eine Anschaffung nicht lohnt. Sie brauchen leicht zugängliche Höhlen, damit sie sich zurückziehen können. Eine Leiter oder nah beieinanderliegende Plattformen können die Katzen ebenso unterstützen. Zudem sind kleine Alternativen, wie zum Beispiel Kratzsäulen oder Kratzmatten, perfekt für ältere Tiere, weil sich das Verletzungsrisiko (oft durch einen Sturz) vermindert. Hier gibt es Alternativen für Kratzbäume.

Dibea Kratzbaum mit Treppe
  • Perfekt für ältere Katzen mit eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten
  • Abmessung von 50 x 50 x 100 cm
  • Liegeflächen dienen gleichzeitig als Treppe zur obersten Plattform
  • Kleineres Risiko für Stürze durch unkomplizierten Aufbau
  • In vielen Farben vefügbar

Kratzbaum für große Katzen

Dazu gehören auch Rassekatzen wie: Main Coon oder norwegische Waldkatzen. Diese Katzen sind kleine Schwergewichte und benötigen einen Kratzbaum, der ihren speziellen Ansprüchen genügt. Empfohlen wird hier ein XXL-Kratzbaum. Solche Kratzbäume besitzen eine massive Bodenplatte und haben insgesamt ein hohes Eigengewicht, was zur Stabilisation beiträgt. Zudem sind die Sisal-Säulen breiter, Plattformen sind nicht zu schmal und die Liegeflächen sind auf die größeren Körper der Tiere ausgelegt. Zu den XXL-Kratzbäumen.

RHRQuality XXL-Kratzbaum FEANDREA Kratzbaum
  • Riesiger Kratzbaum mit dazu angepassen Liegefläche, Säulen und Höhlen
  • Abmessung von 74 x 59 x 180 cm
  • Premium Hersteller
  • Abnehmbare Kissen
  • Weitere XXL-Kratzbäume
  • Kleiner und kompakter Kratzbaum
  • Abmessung von 62 x 44 x 21 cm
  • Große Höhlen und Liegeflächen
  • In mehren Farben erhältlich
  • Weitere XXL-Kratzbäume

Kratzbaum für mehrere Katzen

Bei mehreren Katzen kommt es immer auf die genaue Anzahl an. Bei zwei Katzen im Haushalt reicht ein mittelgroßer oder großer Kratzbaum, je nachdem ob es Freigänger sind oder nicht. Prinzipiell sollte jede Katze eine Liegefläche haben, was z.B. einer Höhle oder Hängematte entspricht.

Bei Katzen, die gerne streiten, kann ein Kratzbaum aus mehren Säulen ganz interessant sein. So können die Katzen den Stamm zu herauf- oder herunterklettern leicht wechseln, um die jeweils andere nicht zu stören.

Sind es mehr Katzen kann vielleicht eine Erweiterung aus Wandkratzbäumen sinnvoll sein. Denn niemand möchte fünf oder mehr Kratzbäume im Wohnheim stehen haben.

FEANDREA Kratzbaum
  • Einfacher Kratzbaum aus Plüsch und Sisal
  • Abmessung von 61 x 51 x 152 cm
  • Diverse Rückzugsmöglichkeiten
  • Viele Liegemöglichkeiten (perfekt für mehrere Katzen)
  • Mit Spielzeug zur Beschäftigung
  • In drei Farben verfügbar (Beige, Hellgrau und Rauchgrau)
  • Weitere Kratzbäume gibt es hier

Der Vorteil an Wandkratzbäumen ist, dass sie beliebig angeordnet werden können und platzsparend sind. Dabei sollten trotzdem einige Säulen verwendet werden, damit die Katze nicht anfängt an der Wand zu kratzen.

Die Wandkratzbäume oder auch Catwalk genannt, können auch perfekt mit dem normalem Kratzbaum kombiniert werden, sodass sich der Spielraum der Katzen vergrößert. Dazu gibt es hier ergänzende Kratzbäume.

Braucht ein Freigänger einen Kratzbaum?

Freigänger haben draußen eine Menge Möglichkeiten ihre Krallen zu schärfen und zu stutzen. Doch brauchen sie zusätzlich dazu noch einen Kratzbaum drinnen? Eine Katze verbringt nicht 24 Stunden am Tag draußen. Besonders an regnerischen Tagen verbringen sie lieber drinnen. Damit die Möbel und Wände verschont bleiben, empfiehlt sich auch bei Freigängern ein Kratzbaum.

Dabei muss es kein riesiger XXL-Kratzbaum sein. Meistens reicht ein kleiner Kratzbaum mit einer Möglichkeit zum Liegen. Hat die Katze bereits einen festen Liegeplatz, so reichen sogar schon Alternativen wie ein Kratzbrett oder Kratzwelle.

Trixie Kratzbaum Parla Trixie Kratzbaum Baza

Wo sollte ein Kratzbaum stehen?

Katzen sind sehr gesellige Tiere und haben gerne einen Überblick über ihre Umgebung. Dies sollte bei der Wahl des Standorts für den Kratzbaum beacht werden. Am besten ist es, wenn der gewählte Standort einen guten Ausblick ermöglicht und gleichzeitig einen Rückzugsort darstellt.

Eine Katze, die mit einem Menschen kuschelt.

Kratzbäume dienen nicht nur zum Kratzen. Sie sind praktisch das eigene Zimmer für den Vierbeiner. Sie wollen darin spielen, klettern, schlafen oder beobachten. So ist die Position des wichtigen Möbelstücks wichtig für die optimale Nutzung. Denn keine Katze würde einen Kratzbaum nutzen, der in der abgelegenstes Ecke steht oder wo der Besitzer niemals vorbei kommt.

Der Kratzbaum sollte nicht in abgelegenen Räumen oder beengten Zimmerecken stehen. Katzen lieben es ihrem Besitzer beim arbeiten, putzen oder kochen zuzusehen. Das bietet ihnen eine Art der Unterhaltung. Sie möchte am Geschehen teilnehmen. Zudem hat das eine positive Auswirkung für das psychische Gleichgewicht des Tieres.

Da das Revier nicht nur die eigenen vier Wände sind, sondern auch die Umgebung draußen, bietet es sich an den Kratzbaum in die Nähe eines Fensters zu stellen. Der Stubentiger hat dann einen perfekten Überblick drinnen und draußen.

Eine kurze Liste:

  • Der Kratzbaum sollte frei stehen und nicht in engen oder abgelegen Orten.
  • Die Katze sollte ihre Umgebung von dem Kratzbaum aus beobachten können, um am tägliche Leben „dabei zu sein“.
  • Zu einem Platz in der Nähe eines Fenster würde die Katze nicht nein sagen.
  • Der Kratzbaum sollte an einem Ort stehen, wo sich der Mensch selbst oft befindet (z.B. Wohnzimmer)

Alternative zum klassischen Kratzbaum

Wer keinen klassischen Stoff-Kratzbaum haben möchte oder keinen großen Baum benötigt, hat eine riesige Auswahl an Alternativen, die ebenfalls Mehrwert bieten.

Kratzbretter, Kratzmatten und Co

Kratzmatten, Kratzbretter, Kratzteppiche und Kratzwellen sind extrem platzsparend und haben den Vorteil, dass sie von allen Katzen benutzt werden können. Egal ob alt, groß oder klein.

Besonders für Senioren könnte eine kleiner Alternative nützlich sein. Sie bietet wenig Verletzungsgefahr durch z.B. Stürze. Die Krallenpflege kann dennoch ohne Probleme ausgeführt werden.

Auch sogenannte Eck-Kratzbretter bieten eine platzsparende Möglichkeit der Krallenpflege. Sie werden einfach an einer Ecke fixiert, sodass die Katze eine große Kratzfläche hat. Solche Kratzecken sind sehr günstig und einfach in der Montierung.

Es gibt Katzen, die ihre Kralle lieber am Boden wetzen. Für solche kann eine Kratzmatte oder ein Kratzteppich nützlich sein. Sie liegen flach auf dem Boden und können bei jeder Raumgröße verwendet werden, weil sie kaum Platz verbrauchen. Kratzmatten sind zudem eine nette Ergänzung zu einem Kratzbaum. Hier gibt es Kratzmatten und Kratzbretter.

Trixie Kratzmatte Primaflor Kratzmatte Trixie Kratzwelle Inca

Eine Kratzwelle ist eine Mischung aus allem. Sie hat eine wellige Form, sodass sich kleine Höhlen bilden. Sie bieten der Katze Möglichkeiten zum Spielen und Verstecken. Meistens ist noch mit Sisal umwickelt, die ebenfalls in den Säulen von Kratzbäumen eingearbeitet sind.

Diese Alternativen bieten eine Ergänzung zum klassischen Kratzbaum oder eine Kratzmöglichkeit für Freigänger. Doch vor allem Wohnungskatzen brauchen zusätzlich einen hohen Baum, an dem sie klettern können und sich austoben können. Denn eigentlich sind diese Alternativen nur für die Krallenpflege gedacht. Mehr dazu hier.

Kratztonnen

Trixie Cat Tower Jorge

Kratztonnen sind kein Ersatz für einen Kratzbaum. Denn obwohl sie viele Kratzmöglichkeiten und Höhlen bieten, fehlen Klettermöglichkeiten. Die meisten Kratztonnen haben mehrere Einstiegslöcher, eine Liegefläche ganz oben und diverse Kratzflächen aus Sisal. Aber für reine Wohnungskatzen wäre eine Kratztonne zu wenig, weil es zu wenig Auslastung für die Katze gäbe. Als ein Zusatz zum Kratzbaum ist eine Kratztonne super geeignet. Aber für Freigänger reicht eine Kratztonne völlig aus. Mehr zu Kratztonnen.

Naturholz-Kratzbäume

Dann gibt es noch den Naturkratzbaum. Dieser unterscheidet sich von einem klassischen Kratzbaum in einigen Punkten. Er ist nicht komplett mit Stoff versehen, sodass er leicht gereinigt werden kann. Nur an einigen Stellen befinden sich Kissen bzw. weiche Unterlagen. Diese lassen sich abnehmen und waschen.

Durch das Holz ist der Kratzbaum stabiler, weil das Eigengewicht erhöht wird. Die Katze kann an den vorhandenen Sisal-Säulen kratzen, die, wie bei einem klassischen Kratzbaum, vorhanden sind. Zudem sieht so ein Kratzbaum modern aus, kostet aber einiges mehr. Mehr dazu gibt es hier

Trixie Cat Tower Jorge
  • Einfach abnehmbare Kissen und Kratzflächen durch Klett
  • Abmessung von 57 x 43 x 28 cm
  • Kratzsäulen mit Seegras umwickelt
  • Stabile Konstruktion
  • Weitere Naturkratzbäume

Wandkratzbäume (Catwalk)

Wandkratzbäume bzw. Catwalk sind eine platzsparende Alternative zum klassischen Kratzbaum. Ein Wandkratzbaum besteht aus einzelnen Wandelementen, die verschiedene Funktionen erfüllen. Es gibt z.B. einfache Plattformen, Säulen, Höhlen, Körbe usw. Ein Catwalk kann individuell zusammengestellt und angeordnet werden. In einem Haushalt kann ein Catwalk sowohl als zusätzlicher Kratzbaum genutzt werden oder den normalem Kratzbaum komplett ersetzten. Mehr dazu in diesem Artikel.

Wie oft muss ein Kratzbaum gewechselt werden?

Normalerweise sind Kratzbäume auf mehrere Jahre ausgelegt. Doch Kratzbäume die intensiv benutzt werden, weisen deutlich schneller Abnutzungen auf. Ein qualitativ hochwertiger Katzenkratzbaum hält meistens länger, weil der Hersteller an der Langlebigkeit gearbeitet hat und z.B. waschbare Bezüge anbietet. Das macht sich dann am Preis bemerkbar.

Doch was sind typische Anzeichen, die für eine Neuanschaffung sprechen könnten? Hier ist eine Übersicht:

  • Der Kratzbaum ist trotz mehreren Reinigungsversuchen nicht geruchsneutral oder stinkt. Tipps zur Reinigung gibt es in diesem Artikel.
  • Der Kratzbaum sieht optisch sehr abgenutzt aus.
  • Es ragen Schrauben, Holzsplitter usw. aus dem Kratzbaum, an denen sich die Katze verletzten könnte.
  • Die Bestandteile des Kratzbaums, wie Plattformen oder Sisalstämme, sind locker und lassen sich durch das Nachziehen der Schrauben nicht wieder befestigen.
  • Die Bodenplatte ist kaputt (Verringerung der Standfestigkeit)

Erfüllt ihr Kratzbaum einen oder mehrere dieser Punkte, dann muss nicht zwangsläufig ein komplett neuer Kratzbaum gekauft werden. Manchmal reicht es Ersatzteile zu kaufen und den Kratzbaum selbst zu reparieren. Bei abgenutzten Sisalstämmen reicht es meistens einen Ersatz zu bestellen. Die meistern Hersteller, vor allem von hochwertigeren Kratzbäumen, bieten Ersatzteile für ihre Produkte. Bei günstigen Kratzbäumen lohnt es sich meistens nur bei kleinen Mängeln, wie einem kleinem Sisalstamm, Ersatzprodukte zu kaufen. Hersteller von günstigen Kratzbäumen bieten in fast allen Fällen keine Ersatzprodukte für ihre Artikel an.

Ersatz Sisalsäulen
  • Umfangreiches Sortiment aus Sisalsäulen
  • Alle Größen verfügbar
  • Material: echtes Sisal, Kunststoff, Hartpappe
  • Schrauben sind nicht im Lieferumfang enthalten

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