Reinigung und Pflege

Es kann immer mal wieder vorkommen, dass der Kratzbaum verunreinigt wird. In der Regel reicht es den Kratzbaum mit dem Staubsauger abzusaugen, damit die Haare entfernt werden. Ansonsten kann auch eine Bürste verwendet werden. Die Kissen sollten vorher, soweit dies möglich ist, abgenommen werden. Kissen können separat gewaschen werden.

Einfache Reinigung:

Ansonsten kann auch ein nasser Lappen gegen leichte Verunreinigungen helfen. Es sollte auch wirklich nur Wasser oder ein geruchsneutraler Reiniger verwendet werden. Denn durch Gerüche, wie z.B. Zitronenduft, kann die Katze in Zukunft Abstand von dem Kratzbaum halten, weil sie den Geruch schlicht und einfach nicht mögen.

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Hinweis: Viele Teile vom Kratzbaum, wie etwa Kratzbaum-Säulen, bestehen aus Pappe. So sollte bei einer Reinigung mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten vorsichtig gereinigt werden. Werden die Elemente aus Pappe nass, weichen sie ein und sind nicht mehr zu gebrauchen. Besonders Sisal-Säulen sollten nicht nass werden.

Demontage:

Ist nur ein Teil vom Kratzbaum stark verunreinigt, kann es demontiert werden, damit die anderen Elemente nicht nass werden. Dabei ist aber zu beachten, dass besonders günstige Kratzbäume nicht für eine Demontage ausgelegt sind und die Verbindungen aus Plastik brechen könnten. Bei der Demontage sollte man vorsichtig sein.

Bezug entfernen:

Manchmal kann es auch sinnvoll sein den Plüsch-Bezug komplett zu entfernen, zu waschen oder ihn komplett zu ersetzten. Hier kann man sich den Geiz der Hersteller zu nutzen machen. Denn viele Hersteller kleben das Plüsch nicht, sondern tackern ihn nur an. So lässt sich der Stoff leicht ersetzten. Bei der Befestigung des neuen Stoffs sollte nichts von den Klammern o.ä. herausstehen, damit die Katze nicht hängen bleibt und sich womöglich verletzt

Spezielle Reinigung:

Wenn es mal zu großen Verunreinigung durch Urin usw. kommt, können speziellen Reiniger den Nährboden der Bakterien auslöschen. Der Auslöser für alle Gerüche sind die Bakterien, die ohne Nährstoffe nicht überleben. Diese sind dann nicht mehr in der Lage sich zu vermehren und den Geruch bzw. die Verunreinigung aufrecht zu erhalten. So werden die Bakterien entfernt und der Geruch wird dauerhaft ausbleiben.

Dabei sollte der Geruch wirklich zu 100% entfernt werden. Wenn ein leichter Hauch des Geruchs bleibt, kann die Katze erneut dazu animiert werden, die Stelle zu verunreinigen. Die Reinigung sollte gründlich durchgeführt werden.

Im Handel gibt es spezielle Geruchsentferner und Reiniger für Tiere. Sie entfernen Gerüche und Verunreinigungen dauerhaft und überdecken sie nicht nur. Dabei sind die Reiniger nicht gefährlich für das Tier und dazu geruchsneutral. Beide vorgestellten Reiniger arbeiten mit Mikroorganismen, die die Verunreinigung angreift und wirklich entfernt.

Biodor-Geruchsentferner:

Biodor arbeitet mit Mikroorganismen, die der Verunreinigung (Krankheitserreger, Urin usw.) den Nährboden entziehen, sodass die Bakterien absterben und z.B. unangenehme Gerüchte verschwinden. Der Reiniger ist dabei verträglich für Haut, Fell und Pfoten. Die Anwendung kann sogar direkt am Tier erfolgen, wenn es selbst dreckig ist. So können Reviermarkierungen, die bei Katzen sehr aggressiv sein können, entfernt werden. Die hygienische Bedingung kann man damit enorm verbessern.

Das Mischverhältnis für sehr starke Verschmutzungen, wie z.B. durch Urin, ist 1:10 (100 ml Biodor auf 1 Liter Wasser)

Bei normalen Verschmutzungen oder einer einfachen Reinigung gilt das Verhältnis 1:20.

BactoDes Spezial Allround Geruchsentferner

BactoDes ist ein vielseitig anwendbarer Reiniger, der mit Mikroorganismen arbeitet. Diese dringen in die Geruchsquelle ein und zersetzen sie. Der Reiniger ist für die Anwendung im direkten Umgang mit Tieren entwickelt. Er kann selbst Gerüchte, die von Katzenurin kommen, dauerhaft entfernen. Für Menschen und Tiere ist der Reiniger ungefährlich. Für die empfindlichen Nasen der Vierbeiner ist ebenfalls gesorgt, sodass auch hier alles ungefährlich ist. Der Reiniger kann somit direkt am Kratzbaum benutzt werden.

Das Mischverhältnis für sehr starke Verschmutzungen, wie z.B. durch Urin, ist 1:1.

Bei normalen Verschmutzungen oder einer einfachen Reinigung gilt das Verhältnis von mindestens 1:10.

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